Stella Timenova debütierte bereits im Alter von 14 Jahren als Solistin mit Orchester. Ihre Ausbildung führte sie an Musikhochschulen in Bulgarien und der Schweiz, wo sie mehrere Abschlüsse mit Auszeichnung erwarb.

Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte sie auf internationalen Bühnen und Festivals und arbeitete unter anderem mit dem Sinfonieorchester Basel sowie mit renommierten Musikerinnen und Musikern zusammen.

Ein besonderer Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf der Verbindung des klassischen Repertoires mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie widmet sich zeitgenössischer Musik und Uraufführungen. 2022 erschien bei Da Vinci Classics eine CD mit Valter Borins Phos – La via della luce, die sie gemeinsam mit der Sopranistin Stefanna Kybalova einspielte. Ihre künstlerische Tätigkeit ist zudem durch zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für den Bulgarischen Nationalen Hörfunk, das Bulgarische Nationale Fernsehen und Classic FM Radio Bulgarien dokumentiert.

Stadtcasino Basel, Hans Huber-Saal